Dringende Investitionen für Kliniken ermöglichen

Auch der jüngste Gesetzesentwurf zur Krankenhausreform sieht nach Meinung von Gesundheitsexperten keine Regelungen zur Lösung der Investitionskostenproblematik vor, er verschärfe diese teilweise sogar.

Vor diesem Hintergrund und der deutlich steigenden Prozesskosten in den Kliniken wird es immer wichtiger und existentieller über neue Wege in der Finanzierung von Investitionsgütern – beispielsweise über Leasing oder Miete – nachzudenken.

Gründe für die Suche nach einer Alternative zum Kauf gibt es einige:

  • Eine Beschaffung ist notwendig, es steht aber kein Investitionsbudget zur Verfügung
  • Investitionsmittel sind erst in der Zukunft verfügbar
  • Die Liquidität ist eingeschränkt und andere Projekte haben Vorrang

Für diese Fälle kann eine alternative Finanzierungsform, insbesondere das Mietmodell von Mercator-Leasing, eine intelligente und sofort umsetzbare Lösung darstellen. Investitionen müssen nicht über einen Investitionsantrag, sondern können als Mietraten über die Betriebsmittel finanziert werden. Investitionsentscheidungen können dagegen entsprechend des Bedarfs und auf Grundlage von Kosten/Nutzen-Abwägungen getroffen werden. Sobald zu einem späteren Zeitpunkt Fördergelder oder Investitionsmittel zur Verfügung stehen, so bietet Mercator-Leasing in Absprache die Möglichkeit Sonderzahlungen zu leisten bis hin zu einer vorzeitigen Auflösung des Vertrages.

Eine Weiterentwicklung des Mietmodells stellt das „Total Cost of Ownership“-Konzept dar. Denn: Bei Kauf von Investitionsgütern, wie Geräte im Bereich bildgebende Verfahren oder Analysengeräte, wird die Kostenbetrachtung regelmäßig auf die Anschaffungskosten begrenzt. Die Gesamtkosten, entsprechend einer TCO-Betrachtung, werden jedoch meistens vernachlässigt und die laufenden Kosten, wie z.B. Wartung, Service, Verbrauchsartikel oder auch regelmäßige Validierungskosten nicht mit betrachtet.

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