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Mercator-Leasing spendet € 5.000 an den Förderverein der Elterninitiative krebs- und tumorkranker Kinder der Uniklinik Würzburg

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Heike Maier-Gündisch (1. v. l.) und Jürgen Maier (2. v. r.)  nehmen als Vertreter des Vorstands des Fördervereins für die Elterninitiative leukämie-und tumorkranker Kinder Würzburg e.V. – Schweinfurt e.V. den Scheck von Rolf Hahn (2. v. l.), Geschäftsführer der Mercator-Leasing, und Helene Baum (1. v. r.), Marketingverantwortliche bei Mercator-Leasing, entgegen.

Seit Jahren verzichtet der Schweinfurter Finanzdienstleister auf Weihnachtspräsente und unterstützt stattdessen eine gemeinnützige Organisation in der Region. In diesem Jahr geht die Spende an den Förderverein für die Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg – Schweinfurt e. V., dem Initiator des Benefizkonzerts zugunsten der Kinderkrebsstation „Regenbogen“ der Würzburger Uniklinik.


90-100 Kinder werden im Laufe eines Jahres als Neuerkrankte in der Station „Regenbogen“ aufgenommen und dort behandelt. Sorgen und Ängste in den Familien von krebs- und tumorkranken Kindern bestimmen für lange Zeit den Alltag. Die gemeinnützige Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e.V. setzt sich mit Hilfe von Spendengeldern dafür ein, das Umfeld der betroffenen Familien positiv zu beeinflussen: mit einer familiengerechte Ausstattung, Gymnastik- und Entspannungsangeboten, Förderung der Forschung, psychosoziale Betreuung und Nachsorge sowie einem großen Angebot an Treffen, Gesprächsrunden und Festen.

Seit 12 Jahren organisiert der Förderverein ein Benefizkonzert das seinesgleichen sucht. Diese Pop- und Klassik-Gala, deren Eintrittsgelder durch die Unterstützung von Sponsoren zu 100 % der Elterninitiative zugutekommen, wurde einzig zugunsten der Kinderkrebs-Station „Regenbogen“ an der Uni-Klinik Würzburg ins Leben gerufen.

Ausverkaufte Hallen sind für die Organisatoren in Grafenrheinfeld, Aschaffenburg und Würzburg an der Tagesordnung und das nicht nur, weil der caritative Gedanke die Menschen lockt, sondern weil eine wirklich hochkarätige Musikerriege, die nur für diesen Zweck zusammenkommt, außergewöhnliche Klangerlebnisse auf den Veranstaltungsbühnen zaubert.

 „Es ist beachtlich, mit welcher Leidenschaft die Künstler und die gesamte Organisationsmannschaft dieses soziale Projekt realisieren.“ so Rolf Hahn, Geschäftsführer der Mercator-Leasing. „Unsere Kunden haben vollstes Verständnis dafür, dass wir auf Aufmerksamkeiten und Präsente in der Weihnachtszeit verzichten und der Betrag stattdessen einem guten Zweck wie diesem zugutekommt.“


Auf Kundenwünsche flexibel eingehen können

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Auch während der Laufzeit von Leasing- oder Mietverträgen können sich Bedürfnisse des Kunden ändern. Hier sind Fachhändler gefragt, die in der Lage sind, bestehende Verträge schnell und unbürokratisch an die geänderte Situation anzupassen.
Egal in welcher Situation sich ein Unternehmen befindet, Wettbewerbsfähigkeit ist nur gewährleistet, wenn es sich der technologischen Entwicklung anpasst. Fachhändler, die ihren Kunden hier Vertragsflexibilität bieten, können eine langfristige und starke Kundenbindung aufbauen.

“Der Unternehmer will sich nicht um die Infrastruktur in seinem Büro kümmern. Er will einen Partner, der ihn vertrauensvoll berät, so dass er sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann”, weiß Thomas Brüel, Geschäftsführer von B&W Kopiertechnik und Service in Darmstadt und Mainz. Mindestens einmal im Jahr sollte der Bedarf des Kunden analysiert werden. Nur so kann der Händler veränderte Rahmenbedingungen des Kunden erkennen und entsprechende Lösungen anbieten.

“Oftmals sind Kunden jahrelang an bestehende Leasing- oder Mietverträge gebunden, weil andere diese Flexibilität nicht umsetzen können. Ich biete diesen Service mit unserem Partner Mercator-Leasing bereits seit vielen Jahren und habe nnur gute Erfahrungen gemacht. Schnell und unbürokratisch auf den Kundenwunsch zu reagieren, ist der Kern des Ganzen. Die langen Laufzeiten unserer Verträge bestätigen mich darin”, betont auch B&W-Geschäftsführerin Nicole Brüel.


Neuer Leiter Vendorengeschäft

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Sven Hahn

Zum 1. Oktober hat Sven Hahn die Leitung des Vendorengeschäfts der Mercator-Leasing übernommen. Der 45-jährige Diplom-Ökonom ist ausgewiesener Finanzexperte und bringt 14 Jahre Erfahrung in der Banken- und Leasingbranche – u. a. als Regionalleiter und Key Account – in das Unternehmen ein.
 „Mit Sven Hahn konnten wir einen fachlich sehr kompetenten Mitarbeiter gewinnen, der sich aufgrund seiner bisherigen Tätigkeit und seiner Persönlichkeit für Führungsaufgaben qualifiziert hat.“ begrüßt Geschäftsführer Rolf Hahn die Personalentscheidung. „Dies ist ein weiterer konsequenter Schritt in der Umsetzung unserer Markt- und Vertriebspolitik.“

Eine der Kernaufgaben von Sven Hahn ist die strategische Weiterentwicklung des Händler- und Herstellergeschäfts mit dem Fokus auf die Bereiche Büro und IT, Industrie und Transport. Bei der Marktumsetzung unterstützt ihn das erfahrene Vertriebsteam des Unternehmens.

Der Markt erwartet von einer Finanzgesellschaft professionelle Lösungen und höchstmögliche Flexibilität.

Trotz technischer und elektronischer Unterstützung ist dabei vor  allem die persönliche Beratung und Betreuung unverzichtbar und wichtiges Element der Unternehmensstrategie. Gewährleistet wird dies durch bundesweit agierende, hoch qualifizierte Außendienstmitarbeiter der Mercator-Leasing, die die hohe Service- und Beratungsqualität maßgeblich verantworten.


IHK ehrt Jubilare der Mercator-Leasing

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Sechs der acht ersten Mitarbeiter/-innen sind dem Unternehmen bis heute treu geblieben: (v.l.) Rolf Hahn, Thomas Mosandl, Thomas Studtrucker, Olger Schmidt, Bianca Williams und Thomas Weber. Jürgen Bode (1. v.r.), stellvertretender IHK-Geschäftsführer, übergab die Urkunden.

Das Finanzunternehmen MLF Mercator-Leasing GmbH & Co. Finanz-KG mit Hauptsitz in Schweinfurt feiert sein 25. Firmenjubiläum. Seit der Gründung im Jahr 1991 hat sich der Leasing- und Mietexperte zu einem deutschlandweit agierenden B2B-Finanzdienstleister mit knapp 70 Köpfen und einem Neugeschäft von über € 160 Millionen entwickelt. Beim Festakt verlieh stellvertretender IHK-Geschäftsführer Jürgen Bode die Ehrenurkunden.
Acht junge Menschen, die bereits Erfahrung mit Leasing gesammelt hatten, wagten mit einem noch jungen Finanzprodukt den Start in einem neuen Unternehmen. Von Beginn an steuerte Rolf Hahn die Geschicke der Firma als Geschäftsführer.

Die Fürstlich Castell’schen Credit-Casse AG und das Bankhaus Max Flessa waren überzeugt davon, dass Leasing ein erfolgsversprechender Zukunftsmarkt sei und wurden gleichberechtigte Gesellschafter der Mercator-Leasing.

Mit innovativen Leasing- und Mietverträgen und der Strategie des indirekten Vertriebs machte sich das Finanzunternehmen in der Bürotechnik-/IT-Branche einen Namen. Mittlerweile ist Mercator-Leasing mit Geschäftskunden aus den Bereichen Industrie, Transport und Medizin- und Labortechnik erfolgreich.

Nach Stationen in Bad Kissingen, Würzburg und Werneck fand Mercator-Leasing 2011 im Schweinfurter Maintal mit einem eigenen Firmengebäude einen langfristigen Standort. Stolz blickt das Unternehmen auf ein deutschlandweites Händlernetz mit über 600 Partnern, 34.000 Kunden und 50.000 abgewickelter Verträge im Jahr.

„Wir waren schon seit Beginn unserer Geschäftstätigkeit Gesprächspartner auf Augenhöhe“, so der Geschäftsführer Herr Rolf Hahn, „und begleiten Händler, Hersteller und Unternehmen auch weiterhin mit zukunftsfähigen Vertragslösungen. Geändert haben sich im Laufe der Zeit die Herausforderungen der Branche, denn gerade im digitalen Zeitalter spielt insbesondere die Anpassungsfähigkeit von Dienstleistungen und Services eine große Rolle. Nicht geändert haben sich die jedoch die Anforderungen an Mercator-Leasing. Zuverlässigkeit, Innovationskraft und Fairness in der Zusammenarbeit sind heute und auch künftig wichtige Bestandteile unserer Unternehmensphilosophie.“

Besonderen Dank sprach Rolf Hahn seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus, die mit Ihrem Engagement maßgeblich für den Erfolg verantwortlich seien.

Sechs der acht ersten Mitarbeiter/-innen sind dem Unternehmen bis heute treu geblieben und erhielten bei den Feierlichkeiten in der Hafengaststätte Holzer in Schweinfurt die Ehrenurkunde der IHK für ihr 25. Dienstjubiläum.


Leasing-Branche seit 1991 mitgestaltet

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Führungsriege der MLF Mercator-Leasing (v.l.): Thomas Studtrucker (Prokurist und Mitglied erweiterte Geschäftsleitung), Rolf Hahn (Geschäftsführer), Matthias Schneider (Prokurist und Mitglied erweiterte Geschäftsleitung)

MLF Mercator-Leasing ist seit 25 Jahren am Markt. Die heutige Idee,
dass die Nutzung eines Objektes und nicht das Eigentum daran einen Wert schafft, setzte sich seit
der Gründung der ersten Leasinggesellschaften in Deutschland anfangs nur langsam durch…

Lesen Sie hier den gesamten Artikel.


Bestes Ergebnis der Firmengeschichte

Mit einer Bilanzsumme von rund € 280 Mio. und einer Erhöhung des Neugeschäftsvolumens auf € 135 Mio. hat das Schweinfurter Finanzunternehmen ein hervorragendes Ergebnis erzielt und damit seine eigenen Erwartungen übertroffen. Die 61 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen betreuten im vergangenen Geschäftsjahr rund 27.500 Kunden aus dem ganzen Bundesgebiet und verwalteten dabei rund 40.000 Verträge.

Mercator-Leasing blickt weiterhin optimistisch in die Zukunft. “Der Bürofachhandel muss sich für die Zukunft neue Geschäftsfelder erschließen. Dabei wollen wir sie begleiten.” so Geschäftsführer Rolf Hahn. “Zu diesem Zweck haben wir den Managed Office Solutions Vertrag entwickelt, ein auf einem Baukastensystem basierendes Mietmodell für Alles rund um das Office.” Damit ist es möglich, verschiedene Office-Produkte – vom Drucker bis hin zur Kaffeemaschine – in einem Vertrag abzubilden.

So nimmt Mercator-Leasing auch in seinem 25. Jubiläumsjahr eine Vorreiterrolle für zukunftsfähige Vertragskonzepte ein und sichert seine Wettbewerbsfähigkeit auf lange Sicht hinaus.


Dringende Investitionen für Kliniken ermöglichen

Auch der jüngste Gesetzesentwurf zur Krankenhausreform sieht nach Meinung von Gesundheitsexperten keine Regelungen zur Lösung der Investitionskostenproblematik vor, er verschärfe diese teilweise sogar.

Vor diesem Hintergrund und der deutlich steigenden Prozesskosten in den Kliniken wird es immer wichtiger und existentieller über neue Wege in der Finanzierung von Investitionsgütern – beispielsweise über Leasing oder Miete – nachzudenken.

Gründe für die Suche nach einer Alternative zum Kauf gibt es einige:

  • Eine Beschaffung ist notwendig, es steht aber kein Investitionsbudget zur Verfügung
  • Investitionsmittel sind erst in der Zukunft verfügbar
  • Die Liquidität ist eingeschränkt und andere Projekte haben Vorrang

Für diese Fälle kann eine alternative Finanzierungsform, insbesondere das Mietmodell von Mercator-Leasing, eine intelligente und sofort umsetzbare Lösung darstellen. Investitionen müssen nicht über einen Investitionsantrag, sondern können als Mietraten über die Betriebsmittel finanziert werden. Investitionsentscheidungen können dagegen entsprechend des Bedarfs und auf Grundlage von Kosten/Nutzen-Abwägungen getroffen werden. Sobald zu einem späteren Zeitpunkt Fördergelder oder Investitionsmittel zur Verfügung stehen, so bietet Mercator-Leasing in Absprache die Möglichkeit Sonderzahlungen zu leisten bis hin zu einer vorzeitigen Auflösung des Vertrages.

Eine Weiterentwicklung des Mietmodells stellt das „Total Cost of Ownership“-Konzept dar. Denn: Bei Kauf von Investitionsgütern, wie Geräte im Bereich bildgebende Verfahren oder Analysengeräte, wird die Kostenbetrachtung regelmäßig auf die Anschaffungskosten begrenzt. Die Gesamtkosten, entsprechend einer TCO-Betrachtung, werden jedoch meistens vernachlässigt und die laufenden Kosten, wie z.B. Wartung, Service, Verbrauchsartikel oder auch regelmäßige Validierungskosten nicht mit betrachtet.

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Rating A+: Hohe Bonität wieder offiziell bestätigt

Mercator-Leasing unterzieht sich jährlich der Bewertung einer unabhängigen externen Ratinggesellschaft, um eine Bonitätseinstufung zu erhalten. Diese zeigt, inwieweit das Unternehmen seinen künftigen finanziellen Verpflichtungen vollständig und fristgerecht nachkommen kann.

In diesem Jahr konnte die Bonitätseinstufung von A im vergangenen Jahr auf A+ verbessert werden, was einer hohen Bonität entspricht. Darüber hinaus gibt das Ergebnis durch Angabe eines Frühindikators eine Einschätzung darüber, in welche Richtung sich ein Rating innerhalb der nächsten 12-24 Monate voraussichtlich entwickeln wird. Im Falle von Mercator-Leasing ist dieser „stabil“, d.h. es liegen keine Anzeichen auf eine mögliche Ratingänderung vor.

Das von der Gesellschaft für Bonitätsbeurteilung mbH durchgeführte Bewertungsverfahren unterliegt den internationalen Standards für Ratingagenturen.

Mehr Informationen zum Rating erhalten Sie unter www.gbb-rating.de.